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Politische Bildung

Digitale Formate  Sonderausgabe Ukraine
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 

der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht in die zweite Woche – immer noch unfassbar, bedrückend. Wir wollen die in der Stiftung vorhandene Expertise nutzen, um die Ereignisse und Entwicklungen einzuordnen. In einem ersten Schritt werden wir die unmittelbaren Nachbarstaaten zur Ukraine in den Mittelpunkt stellen. In drei digitalen Veranstaltungen, zu denen wir Sie herzlich einladen, werden Kolleginnen und Kollegen aus der Stiftung sowie externe Experten die Situation in den entsprechenden Staaten analysieren und Fragen beantworten.

Die Reihe und weitere Veranstaltungen zur Situation in der Ukraine werden wir fortsetzen.

Aktuelle Informationen zur gesamten Thematik finden Sie auf unserer Website.

Mit vielen Grüßen
Ihre

 
Dr. Melanie Piepenschneider
(Leiterin Politische Bildung)
 
 
 
Themen
 
Krieg in Europa - Die aktuelle Situation in der Ukraine nach Putins Angriff
Russlands Krieg gegen die Ukraine - aus Sicht der Nachbarländer
Wahlen in Frankreich
KAS-Europatalk aus Thüringen: Russland-Ukraine-Krieg - Wie können wir helfen?
Krieg mit dem Westen - Wladimir Putins Geschichts- und Weltbild
Putins Bluff und das deutsche Kartenhaus
Chinas Dilemma - Putins Krieg schwächt die Allianz der Autokraten
 
 
 
 
Krieg in Europa - Die aktuelle Situation in der Ukraine nach Putins Angriff
 
 

Am 24. Februar 2022 marschierten Putins Truppen in die Ukraine ein. Diese Militäroperation stellt einen klaren Verstoß gegen das internationale Völkerrecht und die Friedensordnung in Europa dar. Wie gestaltet sich die derzeitige Situation in der Ukraine? Was ist Putins Ziel? Droht eine Ausweitung des Krieges auf das Baltikum, den Balkan und die Republik Polen? Wie reagieren der Westen und die NATO? Eine Einschätzung dazu gibt Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegels, Berlin.

4. März 2022 | 12.00 Uhr
Kontakt: Alexandra.Mehnert@kas.de

 
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Live auf Youtube
 
 
 
 
Russlands Krieg gegen die Ukraine - aus Sicht der Nachbarländer
 
Die unmittelbaren Nachbarstaaten sind mitbetroffen vom Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Sie nehmen nicht nur Flüchtlinge auf, sondern bieten auch Möglichkeiten der Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf.

In drei Veranstaltungen auf der Plattform Zoom werden wir mit den Leitern der Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung und weiteren Experten Putins Krieg gegen die Ukraine aus Sicht der Nachbarländer analysieren.
 
Polen
und Belarus

07. März | 17.00 Uhr

Wie geht Polen mit der Kriegssituation im Nachbarland Ukraine um? Wie werden Flüchtlingsströme in die EU organisiert? Welche entscheidende Rolle spielt der belarussiche Diktator Lukaschenko? Zu diesen und weiteren Fragen sprechen wir mit unseren Auslandsmitarbeitern Jakob Wöllenstein, Leiter Länderprogramm Belarus, Vilnius, David Gregosz, Leiter Länderprogramm Polen, Warschau, und Wojciech Pięciak, Leiter Internationale Politik der polnischen Wochenzeitung Tygodnik Powszechny, Krakau. Eine militärische und politische Lageeinschätzung gibt uns Nils Wörmer, Abteilungsleiter Internationale Politik & Sicherheit, Konrad-Adenauer-Stiftung (angefragt). 

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Kontakt: kas-brandenburg@kas.de


 
Tschechien und Slowakei, Ungarn, Rumänien und Moldau
08. März | 17.00 Uhr

Wie sehen und erleben die Menschen und Regierungen der westlichen Anrainerstaaten der Ukraine den Krieg? Sind auch sie in unmittelbarer Kriegsgefahr? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit unseren Auslandsmitarbeitern
Tomislav Delinić, Leiter Länderprogramme Tschechien und Slowakei, Prag, Michael Winzer, Leiter Länderprogramme Ungarn, Budapest, Katja Plate, Leiterin Länderprogramme Rumänien und Moldau, Bukarest, sowie Dr. Heinrich Kreft, Lehrstuhl für Diplomatie II
der Andrássy Universität Budapest (angefragt). Eine militärische und politische Lageeinschätzung gibt uns Philipp Dienstbier,  Internationale Politik & Sicherheit, Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Kontakt: kas-brandenburg@kas.de
 
Die baltischen und skandinavischen Staaten
09. März | 17.00 Uhr

Die baltischen Staaten warnen seit Jahren vor möglichen Aggressionen Russlands und äußern trotz NATO-Mitgliedschaften Sicherheitsbedenken. Putin verlangt den Stopp zukünftiger NATO-Erweiterungen. Die skandinavischen Staaten als Nicht-NATO-Mitglieder sahen das als Bedrohung ihre Souveränität. Wie bicken sie auf Putins Angriffskrieg? Darüber sprechen wir mit unseren Auslandsmitarbeitern Elisabeth Bauer, Leiterin Länderprogramm Baltische Staaten, Riga, und Gabriele Baumann, Leiterin Regionalprogramm Nordische Länder, Stockholm. Eine militärische und politische Lagebeschreibung gibt uns Philipp Dienstbier,  Internationale Politik & Sicherheit, Konrad-Adenauer-Stiftung.
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Kontakt: kas-brandenburg@kas.de
 
 
 
 
 
Wahlen in Frankreich
 
 
Beispielbild
Welche Auswirkungen haben der Krieg in der Ukraine und die sehr angespannte Situation in Europa aktuell auf die Stimmungen in Frankreich und damit auch auf die Wahlen im April? Einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen wollen wir über die politische Bilanz von Staatspräsident Macron diskutieren und nach vorn blicken: Wer sind die Anwärter auf das höchste Amt in der französischen Republik und welchen innen-, europa- und außenpolitischen Herausforderungen muss sich der zukünftige Staatspräsident stellen, wenn er in den Élysée-Palast einzieht? In Kooperation mit EUROPE DIRECT Saarbrücken laden wir Sie herzlich zur Diskussion mit Caroline Kanter, Leiterin des Auslandsbüros Frankreich der Konrad-Adenauer-Stiftung, und dem Historiker Joseph de Weck ein.

10. März 2022 | 18.00 Uhr
Kontakt: kas-saarland@kas.de
 
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KAS-Europatalk aus Thüringen
Russland-Ukraine-Krieg: Wie können wir helfen?
 
 
Der Krieg in der Ukraine führt zu großer Bestürzung und ungebremster Solidarität in ganz Europa. Tausende von Menschen befinden sich mittlerweile auch auf der Flucht. Wir sprechen mit unserem Leiter der Außenstelle Kiew, Tim B. Peters, über die aktuelle Lage in der Ukraine und zeigen auf, wie und wo man hilft und selber helfen kann. Zur europäischen Dimension des Ukraine-Krieges wird die Thüringer Europa-Abgeordnete Marion Walsmann MdEP sprechen. Zur Situation der Flüchtlinge und der Möglichkeiten auch vor Ort in Thüringen zu helfen, spricht Ilona Mamiyeva vom Vorstand des Vereins Ukrainischer Landsleute in Thüringen e.V., der aktuell Hilfs- und Flüchtlingstransporte organisiert und sich um die ankommenden Flüchtlinge kümmert.

Facebook-Live
11. März |14.00 Uhr
Kontakt: Maja.Eib@kas.de
 
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Lesenswert
 
 
Krieg mit dem Westen - Wladimir Putins Geschichts- und Weltbild
 
 
Wladimir Putins imperiales Geschichtsbild legitimiert in seinem Denken seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf die Ukraine. Mit Anlehnungen an die sowjetische Siegessymbolik und Verweisen auf die Heldentaten Stalins demonstriert der russische Präsident einen globalen Machtanspruch. Die aktuellen Ereignisse sind nicht ohne Putins Geschichtsbild zu verstehen. Anna Kim und Dr. Philip Rosin erläutern in ihrem Text, wie Putin Russlands Geschichte als Mittel der Auseinandersetzung mit der Opposition im eigenen Land und mit den westlichen Staaten nutzt.
 
 
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Putins Bluff und das deutsche Kartenhaus
 
 
Beispielbild
Russland hat mit seinem Angriffskrieg auf die Ukraine einen der gravierendsten Brüche des Völkerrechts in Europa seit 1945 begangen. Dass es so weit kommen konnte, liegt auch an Deutschlands Schwäche. Die deutsche Politik hat es zu lange versäumt, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Jetzt bedarf es daher eines "großen Wurfes" in der deutschen Sicherheitspolitik argumentieren Nils Wörmer und Philipp Dienstbier in ihrem Artikel in "Die Politische Meinung".
 
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Chinas Dilemma - Putins Krieg schwächt die Allianz der Autokraten
 
 
Ihre Zuhörer hat sie irritiert und ziemlich orientierungslos zurückgelassen – auf einer grotesken Pressekonferenz versuchte die chinesische Außenamtssprecherin Hua Chunying am vergangenen Donnerstag die Vorführung eines schier unmöglichen Spagats. Während Chinas Botschaft in Kiew die eigenen Bürger in der Ukraine vor Explosionen warnte und von einem „Kriegszustand“ sprach, bestritt Hua, dass es sich beim Vorrücken der russischen Truppen um eine Invasion handele. Vieles spricht dafür, dass Peking von den Ereignissen überrumpelt wurde. Offenkundig brauchte der Politikbetrieb in Peking einige Zeit, um zu realisieren, in welche politische Bredouille Putin mit seinem Vorgehen auch die chinesische Volksrepublik gestürzt hat. Hierfür spricht insbesondere auch das spätere Abstimmungsverhalten Chinas im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Mehr dazu lesen Sie im Länderbericht von Johann C. Fuhrmann und Heiko Herold.
 
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Weitere Veranstaltungen der Politischen Bildung
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Britta Haupt
britta.haupt@kas.de


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